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Wer keine Geschichte hat, wird keine schreiben!

Weshalb schaffen es einige immer wieder, ihr Thema auf die Agenda zu bringen? Im internen Meeting, auf dem Markt, auf der Welt­bühne? Weil sie sich Mühe mit der Story geben! Weil sie ver­stehen, dass sie ihr Thema zur Geschichte machen müssen, die sie naht­los ins Leben der anderen ein­flechten können. Mehr noch: Zur Geschichte, die die anderen selber zum Teil ihres Lebens machen.

Dafür braucht es professio­nelles Story Development. Klenk & Hoursch ent­wickelt Geschichten, die Bot­schaften strategisch kommuni­zieren und Themen auf die Agenda bringen, in einem acht­stufigen Prozess: Er reicht vom kreativen Ausrichten des eigenen Kopfes auf die Story über die Auf­bereitung und Struk­turierung der Inhalte bis hin zum Story Telling.

1. Kopf frei machen!
2. Empfänger bestimmen!
3. Inhalte aufbereiten!
4. Story strukturieren!
5. Nutzwert schaffen!
6. Netzwert schaffen!
7. Redigieren lassen!
8. Von der Story zum Telling kommen!

Ausgangs­punkt ist fast immer ein Work­shop mit dem Kunden, gelegent­lich unter Einbindung der designierten Adressaten der Story. Unabding­bar ist die tief­gehende Auseinander­setzung mit den Inhalten und den Bedürf­nissen der Empfänger und Weiter­erzähler. Eben­falls ein Muss: die kreative Auseinander­setzung mit der Dramaturgie und Darstellung.

Und bei allem geht es immer um die Frage: Wie mache ich mein Thema zum Thema, wie bringe ich es in Köpfe und Gespräche? Als Führungs­kraft, als Ver­käufer, als Projekt­manager.

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Stephan Hoursch
Vorstand

Standort Franfurt

stephan.hoursch@
klenkhoursch.de

»Keine Emotionen, keine Story! Wer nur Fakten liefert, ist ein Lang­weiler. Er bringt nichts auf die Agenda. Nirgends.«

Stephan Hoursch

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