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Wer nichts zu sagen hat,
ist kein Chef

Alle schauen hin. Alle hören hin. Mit extrem hohen Erwartungen bezüglich Verfügbarkeit, Erreichbarkeit, Kenntnistiefe, Horizontweite, Meinungsschärfe, Entscheidungsfreude und Sinngebung. Berechtigte Erwartungen der Anspruchsgruppen an die Führungskraft – und doch zugleich oft überzogen.

Dieser enorme Druck zwingt Top-Manager zunehmend zur kritischen Reflektion der eigenen Kommuni­kations­fähig­keiten. Denn professionelle Executive Communications helfen, den Druck zu meistern. Voraus­setzung ist die systematische Analyse und strate­gische Planung der individuellen und kollektiven Führungs­kommuni­kation. Wir unter­stützen Manager dabei, folgende Fragen selbst­kritisch zu beantworten und darauf aufbauend ihre Kommuni­kation ziel­führend zu planen: Wie kommuniziere ich, damit sich die Leute optimal für den Erfolg des Unter­nehmens einsetzen? Und für meinen Erfolg? Wie kommuniziere ich in meiner (neuen) Position, mein (neues) Projekt, meine (neuen) Themen?

Was ist meine persön­liche Kommuni­kations­strategie? Was für ein Kommuni­kations­typ bin ich eigentlich? Was sind »meine« Themen? Was wird von mir erwartet? Was davon muss ich erfüllen? Wird meine Strategie dem gerecht?

Für Vorstände, Geschäfts­führer, Bereichs­leiter und Leiter Unter­nehmens­kommunika­tion haben wir eine Reihe an Service-Modulen für Analyse, Planung und Training entwick­elt, die wir jeweils individuell anpassen. Von der Ermitt­lung des Kommuni­kations­typs über die Entwick­lung darauf abgestimmter Tools bis zum Medien­training. Ziel ist die effektive und effiziente Kommunika­tion zum Zweck der guten Führung. Denn sicher ist: Wer nichts Sinn­stiftendes zu sagen hat und es nicht richtig sagt, ist kein Chef. Zumindest kein guter.

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Stephan Hoursch
Vorstand

Standort Franfurt

stephan.hoursch@
klenkhoursch.de

»Darum geht es für Führungskräfte: Wie kommuniziere ich, damit sich die Leute optimal für den Erfolg des Unternehmens einsetzen? Und für meinen Erfolg?«

Stephan Hoursch

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Patzer beim Stabwechsel vermeiden

Die Halbwertszeit eines CEO ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gesunken. Im Schnitt alle drei Jahre wird diese Position neu besetzt. Der Austausch erfolgt oftmals aufgrund der Unzufriedenheit der berufenden Gremien, die falsche Entscheidungen oder mangelnden Erfolg monieren.

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