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Die Arbeit wird digitaler

1984 kam die erste E-Mail nach Deutsch­land. Seither ist die elektronische Post längst zum Standard­instrument der beruflichen Kommuni­kation geworden. Mit dem Sieges­zug sozialer Netz­werke und mobiler Internet­geräte nach der Jahrtausend­wende hat die Bedeutung digitaler Kommuni­kation für Wirt­schaft und Gesell­schaft aller­dings noch einmal erheblich zugenommen: sie soll die Arbeit viel produktiver und Organi­sationen insgesamt wesent­lich beweg­licher machen als bisher. Der US-Forscher Andrew McAfee sah daher schon 2006 ein neues Zeitalter der Kollabo­ration für Unter­nehmen herauf­ziehen: Enterprise 2.0.

Die Kommunikation wird operativer

War die Rolle der Internen Kommuni­kation in der Vergangen­heit vor allem Strategie­vermittlung von oben nach unten, so kommt in der digitalen Ära die horizontale Projekt­kommuni­kation hinzu. Kommuni­katoren sollen dabei helfen, dass Beschäftigte mit den neuen Kanälen wie Enterprise Social Networks bei ihrer täglichen Arbeit effizienter und bedarfs­gerechter kommuni­zieren. Das Wissen des Unter­nehmens soll möglichst ad hoc verfügbar werden, indem sich die Mitarbeiter je nach Anforderung miteinander kommuni­kativ vernetzen. Der digitale Arbeits­platz wird damit zum strategischen Hebel des Unter­nehmens­erfolgs.

Wie wir helfen

Heute klaffen Anspruch und Wirk­lichkeit am digitalen Arbeits­platz oft noch weit auseinander. Wir helfen dabei die Lücke Schritt für Schritt zu schließen: Indem wir relevante Anspruchs­gruppen wie IT, Personal- und Rechts­abteilung, Betriebs­rat oder Geschäfts­bereiche zusammen­führen. Indem wir systematisch die Nutzer­freund­lichkeit fördern und aufgaben­gerechte Beteiligungs­modelle entwerfen. Indem wir Kommuni­katoren und Mitarbeiter für die neuen Aufgaben schulen und Richt­linien für die Benutzung zusammenstellen. Indem wir Pläne für relevante Inhalte schmieden. Und indem wir kommunikativ den Boden bereiten, auf dem der digitale Arbeits­platz ruht: den grund­legenden Wandel der Arbeits- und Kommuni­kations­kultur.

Leistungen

  • Interne Kommunikation 2.0-Stakeholder-Mapping
  • Enterprise 2.0 Readiness Check
  • Kommunikations­strategie für Enterprise Social Networks
  • Nutzer­befragungen und Usability-Tests
  • Partizipations­strategien
  • Governance-Entwicklung
  • Workshops zu kommuni­kativen Mitarbeiter­beteiligungs­modellen
  • Moderation bereichs­über­greifender Arbeits­gruppen
  • Jobprofile für Enterprise Social Network-Beauftragte
  • Schulungen für Community Manager und Mitarbeiter
  • Schulungen für virtuelle Kommuni­kation und Führung
  • Change-Kommuni­kation zur Einführung von Enterprise Social Networks
  • Content-Strategien und Themen-Management
  • Content-Erstellung, Redaktions­pläne

Dr. Georg KolbDr. Georg Kolb
Managing Partner

Standort München

georg.kolb@
klenkhoursch.de
Essenzen

Vom Privatvergnügen zum Managementinstrument

Vom Privatvergnügen zum Managementinstrument

Social Media sind im privaten Gebrauch groß geworden, und das merkt man ihnen noch heute an. Dabei stellen sie potenziell das flexibelste und umfassendste Feedback-System dar, das Organisationen jemals zur Verfügung stand. In diesem Fachbeitrag geht Dr. Georg Kolb der Frage nach, wie Social Media diese Rolle einnehmen und die zielorientierte Unternehmensführung unterstützen können. Der Beitrag ist im Sammelband »Social Media in der internen Kommunikation«, herausgegeben von Lars Dörfel und Theresa Schulz, erschienen. Erhältlich u.a. bei amazon.de.

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»Entscheidungs­hierarchie und Beteiligungs­kultur müssen versöhnt werden. Sonst ist das Produk­tivitäts­versprechen der Digitali­sierung in der Praxis nicht einzulösen.«

Dr. Georg Kolb

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