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26.10.2011
Die Transparenz-Studie liefert ein Ranking über die 20 wichtigsten Themen, zu denen die Unternehmen unbedingt aufklären müssen. Rund 83 Prozent der Verbraucher fordern transparente Kommunikation zu Inhaltsstoffen, gefolgt von Produktrisiken (82 Prozent) oder Produktionsbedingungen (76 Prozent)
06.10.2011
86 Prozent der Mitarbeiter, die ihren Arbeitgeber als transparent einstufen, sind auch zufrieden mit ihrem Arbeitgeber. Von den Befragten, die ihren Arbeitgeber als intransparent bewerten, sind dagegen lediglich 14 Prozent zufrieden.
10.08.2011
Verbrauchern ist es am wichtigsten, dass sich Unternehmen transparent zeigen in Bezug auf die Risiken bei der Nutzung des Produkts / Angebots (84 Prozent), die Verwendung der Materialien und (Inhalts-)stoffe (82 Prozent) sowie die Achtung auf den Umweltschutz (78 Prozent).
19.07.2011
Auf die Frage nach der Transparenzparenzerwartung nach Branchen nannten 91 Prozent der Verbraucher die Lebensmittelbranche, gefolgt von Energie (84 %), Pharma (84 %) und Banken (80 %).
19.07.2011
Erste Transparenz-Studie zeigt: Von allen DAX-30-Unternehmen gilt Volkswagen (44,5 %) als das transparenteste, gefolgt von BMW (38,7 %), adidas (37,0 %), Lufthansa (36,4 %) und Daimler (36,2 %).
01.06.2007
Unternehmenskommunikation organisiert zahlreiche Veranstaltungen. Die Primärzielgruppe kann dabei sehr unterschiedlich sein. Bei Presseevents besteht sie aus Journalisten. Zu Veranstaltungen für andere Zielgruppen können Medienvertreter häufig ebenfalls eingeladen werden.
01.06.2007
Zur wirkungsvollen Inszenierung und zur nachhaltigen Vermittlung der Informationsziele eines Events sollten die Ausprägungen aller fünf menschlichen Sinne berücksichtigt werden.
01.06.2007
Five-Senses-PR-Event: Drei Faktoren sind in allen drei Phasen der Veranstaltung entscheidend: (1) Ansprache aller fünf Sinne, (2) Zielgruppe muss involviert werden, (3) steter Dialog mit den Journalisten.
03.12.2004
Research-based PR umfasst jede Form der Datenerhebung und -bewertung, um in allen drei Prozessschritten des Kommunikationsmanagements (Konzeptions-, Durchführungs-, Evaluationsphase) die richtigen Entscheidungen zu treffen.
03.12.2004
Konzeptionsphase: Je mehr relevantes Wissen und Daten über Kunde, Produkt, Wettbewerb und Branche vorliegen, desto präziser kann die Analyse sein, desto klarer und fokussierter die Strategie.
03.12.2004
Durchführungsphase: Zahlreiche Tools können über den gesamten Zeitraum der Durchführungsphase hinweg dabei helfen, die Effektivität und Effizienz einer Kampagne zu steigern.
03.12.2004
Evaluationsphase: Um die Wirkung der Kommunikationsmaßnahmen zuverlässig zu messen und zu bewerten, kommt kein Unternehmen an eigener Primärforschung vorbei, wie beispielsweise repräsentative Befragungen der Zielpersonen.
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