Fachbeiträge
Gejagt, geächtet, ausgegrenzt
Im Zeitalter der Transparenz ändern sich auch die Regeln für Markenführung. Die Machtverhältnisse haben sich binnen wenigen Jahren verschoben hin zu Verbrauchern, Verbraucherschützern, NGOs, Medien und anderen kritischen Stakeholdern. Nicht nur börsennotierte Unternehmen und Konzerne müssen sich dem steigenden Transparenzdruck dieser Gruppen beugen. Auch Marken werden immer aggressiver durchleuchtet. Volker Klenk spricht in Marketingprofile über die lebensgefährlichen Folgen der Intransparenz von Unternehmen und Marken. Artikel lesen (PDF, 0,1 MB) 

Corporate Transparency
Unternehmerische Transparenz wird immer wichtiger. Wie aber entsteht sie? Wird sie von außen aufoktroyiert oder von innen gesteuert? Damit Unternehmen auch im Glashaus-Zeitalter nicht zum Spielball der Öffentlichkeit werden, müssen sie unternehmerische Transparenz aktiv gestalten. Der Fachartikel von Dr. Volker Klenk und Daniel J. Hanke analysiert die Wirkungsfelder unternehmerischer Transparenz und zeigt auf, wie Firmern die steigenden Anforderungen meistern. Artikel lesen (PDF, 2,1 MB) 

Corporate Volunteering: Ehrenamtliches Engagement zielgerichtet einführen und nutzen
Soziales Engagement dient nicht nur dem Gemeinwohl, es fördert auch das Miteinander, die Führungs- und Sozialkompetenzen der Mitarbeiter. Corporate Volunteering bietet Mitarbeitern die Möglichkeit, Erfahrungen zu machen und neue Kontakte zu knüpfen, die sie in persönlicher und beruflicher Hinsicht bereichern. Volunteering steigert Motivation, Identifikation und Teambuilding. Darüber hinaus schärft es in erheblichem Maße das Profil als verantwortungsvolles Unternehmen und erhöht damit die Attraktivität als potenzieller Arbeitgeber. Georg Lahme und Peter Green über verschiedene Herangehensweisen an Corporate Volunteering, Implementierung, Besonderheiten und Erfolgsfaktoren. Artikel lesen (PDF, 6 MB)

Corporate Transparency: Wege aus der Vertrauenskrise
Von Unternehmen wird "mehr Transparenz" gefordert. Von Politikern, Mitarbeitern, Journalisten, Börsenaufsichten, Aktionären, Analysten, Gewerkschaften, Verbrauchern und natürlich von den unzähligen NGOs wie Transparency International, Greenpeace oder Foodwatch. Doch welchem Zweck dient Transparenz von Unternehmen? Aus welchen Gründen sollten sich Unternehmen mit dem Thema beschäftigen? Artikel lesen (PDF, 126 KB)


Wider das Chaos
CSR boomt. Entsprechend unübersichtlich ist mancherorts die Gemengelage. Man sollte jedoch im Blick behalten: Die Auswahl und Evaluation von sozialen Unternehmensengagements ist und bleibt eine strategische Frage. Stephan Hoursch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Wohltätigkeitsdschungel in vielen Unternehmen. Artikel lesen (PDF, 415 KB)

Keine Gnade
Das Chemikalienlager steht in Flammen. Das war laut Risikoanalyse sehr unwahrscheinlich. Dicker gelber Rauch zieht über die Stadt. Dafür gibt es einen integrierten Krisenplan mit den zuständigen Stellen. Einige Mitarbeiter werden vermisst. Die hatten im Lager nichts zu suchen. Es heißt, einige Nachbarn spuckten Blut. Ein Zusammenhang mit dem Brand ist nicht erwiesen. Ein Analyst fragt nach den Auswirkungen auf die Produktion. Die Supply Chain erlaubt ein flexibles Sourcing. Da stehen die Fernsehkameras, davor steht der Unternehmenssprecher. Stephan Hoursch über die Frage, weshalb Unternehmenssprecher in der Krise so häufig versagen. Artikel lesen (PDF, 71 KB)

Wenn Menschen Marken machen
Wenn Menschen sich freiwillig für Gutes einsetzen, wenn ihr Herzensanliegen auch Anliegen ihres Arbeitgebers ist: gibt es Schöneres für die Markenbildung? RWE Energy fördert mit der Volunteering-Organisation RWE Companius das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter. Das Potenzial der Maßnahme ist groß. Artikel lesen (PDF, 170 KB)


Unternehmenspositionierung
Ein strategisches PR-Instrument zum Aufbau von Wettbewerbsvorteilen

Welche Methoden liegen der Unternehmenspositionierung zugrunde? Welche Beziehungen bestehen zwischen Positioning und Reputation? Wodurch leistet eine Unternehmenspositionierung einen Beitrag zur Steigerung des Unternehmenswertes? Wie werden geeignete Modelle zur Positionierung entwickelt? Wie kann man Wettbewerbsvorteile identifizieren? Volker Klenk über Positioning im Handbuch Kommunikationsmanagement. Artikel lesen (PDF, 733 KB)


Schulterschluss statt Séparée
Robert Kaplan und David Norton sagen zurecht: „Die über den Erfolg entscheidenden Elemente des Unternehmens passen dann gut zusammen, wenn alle Mitarbeiter ein gemeinsames Ziel verfolgen..."
Artikel lesen


Einsatz nach Feierabend
Das ehrenamtliche Engagement von Mitarbeitern zu fördern ist in deutschen Unternehmen noch die Ausnahme. Dabei hilft die Unterstützung dabei, die eigene Glaubwürdigkeit zu steigern. Stephan Hoursch über die sechs Erfolgsfaktoren des Corporate Volunteering. Artikel lesen (PDF, 1,2 MB)

Es geht ums Ganze
Die Diskussion um den Wertschöpfungsbeitrag der Kommunikation bietet große Chancen, Bestehendes neu auszuleuchten und zu verbessern. Aber sie birgt auch die Gefahr, zu einseitig auf den Aspekt der Messbarkeit zu fokussieren und somit den Blick für das Ganze zu verstellen. Das CEO-Modell bietet Abhilfe und zeigt, wie die Vernetzung von Kommunikation, Human Resources und Wissensmanagement die Wertschöpfung steigern kann. Artikel lesen (PDF, 463 KB)

40 Thesen zur Unternehmenskommunikation Deutschland steht vor fundamentalen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen. Unternehmen sind einem enormen Veränderungsdruck ausgesetzt. Unternehmenskommunikation war vor diesem Hintergrund noch nie so wichtig und mächtig. Ihre Aufgaben waren auch noch nie so komplex, strategisch bedeutsam und anspruchsvoll. Dieser Strukturwandel setze einen Wandel des Denkens und Handelns voraus, meinen die Leiter Unternehmenskommunikation Christian Cordes (Bacardi), Sabine Lobmeier (Cisco), Johannes Friedemann (comdirect bank) und Dr. Volker Klenk, Managing Partner von Klenk & Hoursch. Gemeinsam haben sie für den PR Report 40 Thesen erarbeitet. Artikel lesen (PDF, 505 KB)

Research-based PR
Public Relations ohne fundierte Datenbasis sind Blindflug. Das kann gut gehen. Muss aber nicht. Die Zeiten, in denen sich PR-Chefs „auf ihren Bauch“ verlassen konnten, neigen sich dem Ende zu. Das Konzept einer Research-based PR liefert ein strategisches Planungsraster, um derartige Defizite aufzudecken sowie Erkenntnisse und bewährte Konzepte des Marketings auf die Unternehmenskommunikation zu übertragen. Eine Research-based PR könnte künftig unverzichtbare Entscheidungsgrundlagen für das PR-Management liefern, die in alle Bereiche der strategischen Unternehmens-PR einfließen wie die Interne Kommunikation, Investor Relations, Issues Management, Krisen-Präventation oder Reputation-Management. Artikel lesen (PDF, 1,7 MB)

PR macht Marken
Wie die Beispiele Ebay, Red Bull oder Starbucks zeigen, spielen Media Relations beim Markenaufbau eine entscheidende Rolle. Im Gegensatz zur Werbung zeigen sie nicht nur Bilder, sondern erzählen authentische, glaubwürdige Geschichten. Diese Geschichten und ihre Botschaften haben eine höhere Akzeptanz und eine nachhaltigere Wirkung bei Verbrauchern. Damit Media Relations ihren Beitrag zum unverwechselbaren Image und zum wirtschaftlichen Erfolg einer Marke leisten können, müssen jedoch einige Grundregeln beachtet werden. Artikel lesen (PDF, 839 KB)

Professionelles Issues Management mit Extranet-Plattform
Immer mehr Unternehmen wachsen die Anforderungen an ein professionelles Issues Management über den Kopf, denn die Rahmenbedingungen für strategisches Issues- und Krisenmanagement haben sich fundamental verändert. In den meisten Unternehmen haben die für strategische Krisenprävention verantwortlichen Stellen auf diese veränderte Situation noch nicht reagiert. Artikel lesen (PDF, 923 KB)

Online-PR
Online-PR ist ein Segen für Unternehmen, PR-Agenturen und Journalisten: Internet Press Rooms ermöglichen die schnelle, umfassende und langfristige Information der Öffentlichkeit. Was aber sind die Ansprüche der Journalisten? Was bei der Erstellung eines Internet Press Rooms beachtet werden muss, beschreiben Volker Klenk und Sascha Stoltenow in einem Artikel für das PR Forum. Artikel lesen (PDF, 988 KB)

Multi-Market-Media-Monitoring
Krisen und Themen werden oft im Ausland geboren, verbreiten sich äußerst schnell und sind - einmal unterwegs - schlecht kontrollierbar. Unternehmen und PR-Agenturen müssen Themen möglichst früh und effizient besetzen, damit sie nicht vom Nachrichtenzug "überrollt" werden. Dabei ist eine gute, selektive internationale Medienbeobachtung und -analyse von zentraler Bedeutung, empfiehlt Stephan Hoursch in einem Beitrag für das Magazin Profile im Januar 2003. Artikel lesen (PDF, 444 KB)

Corporate Advertising
Corporate Advertising ist ein wirkungsvolles Instrument der Unternehmens PR. Media-Relations-Strategien stoßen in Krisen oder bei emotionalen Themen nicht selten an ihre Grenzen. Dann schlägt die Stunde von Issues Advertising. Volker Klenk beschreibt im prmagazin Stärken und Schwächen sowie Kardinalfehler, die es zu vermeiden gilt. Artikel lesen (PDF, 2,1 MB)

Krisen-PR
Schon 1989 entwickelte Volker Klenk eigene Thesen zu Krisen-PR auf Basis empirischer Krisenmodelle. Wie der Beitrag im prmagazin zeigt, haben sie bis heute nichts an Aktualität und Gültigkeit verloren. Artikel lesen (PDF, 1,7 MB)

Sponsoring von Mega-Events
Olympische Spiele, Fußballweltmeisterschaften und Weltausstellungen bilden die Creme der globalen Mega-Events. Top-Sponsoren erhoffen sich weltweite PR-Wirkungen. Doch die Rechnung geht nicht immer auf, wie Volker Klenk in einem Beitrag für das prmagazin zeigt. Artikel lesen (PDF, 1,9 MB)

  Home | Kontakt | Impressum